Anwenderbericht: Oberstufe Mittelrheintal in Heerbrugg

Der richtige Schritt in die Zukunft

Als eine der ersten öffentlichen Schulen in der Ostschweiz hat sich die Oberstufe Mittelrheintal in Heerbrugg entschieden, als Ersatz der herkömmlichen Telefonanlage ein rein IP-basiertes Telefonsystem anzuschaffen.

Neubau Schulhaus "Am Bach" war der Anlass

Der Neubau ist einige hundert Meter vom bestehenden Schulhaus "Kirchplatz" entfernt. Damit das Sekretariat resp. die externen Anrufer über eine Telefonnummer alle Lehrkräfte an beiden Schulhausstandorten erreichen können musste eine gemeinsame Telefonanlage projektiert und installiert werden. Nur mit dieser Lösung kann kostenlos zwischen den beiden Schulhausstandorten kommuniziert werden. Mit der herkömmlichen Telefonietechnik hätte zwischen den beiden Standorten zusätzlich zum Glasfaserkabel (Datenübertragung Netzwerk) ein mehradriges Kupferkabel mit einer Länge von mehr als 1000 Meter verlegt werden müssen.

Erweiterung bei Umbau des Schulhauses "Kirchplatz"

Die vorhandene TVA Casatel 10 wahr nicht mehr ausbaufähig. Auch die vorhandene konventionelle Telefonverteilinstallation wäre sanierungsbedürftig gewesen. Zudem fehlten in sämtlichen Klassenzimmern die Telefonanschlüsse für den Anschluss herkömmlicher Apparate.

Diverse Projektvorschläge

Es wurden von der Firma Nucom AG diverse Varianten ausgearbeitet. Auch wurde eine Kostenschätzung für die Variante mit Wireless-Telefongeräten (DECT-System) erstellt. Die Kosten für den Einzug eines Kupferkabels zwischen den beiden Standorten, die Lieferung der Telefonanlage mit den Systemendgeräten inkl. Installation und Programmierung, sowie die Anpassungs- und Erweiterungsarbeiten der vorhandenen Installation hätten je nach Ausführungsvariante bis zu 50.000 Franken betragen.

Benno Graf, der Schulleiter der OMR, ist sehr erfreut über die neue komfortable IP- Telefonlösung. Täglich wird seine Tätigkeit erleichtert durch die neuen Leistungsmerkmale wie das direkte Wählen der Telefonnummern aus dem Twixtel oder aus den Outlook-Kontakten. Persönliche Sprachnachrichten vom Voice-System werden einfach per Mausklick im Posteingang des Outlooks abgehört.

Vorteile der Swyx Lösung

  • Netzwerkintegration
  • Die Gespräche werden dank der Voice-over-IP-Technologie als Datenpakete über das Glasfaserkabel übertragen.
  • Jeder hat sein Telefon
  • Bei jedem PC-System kann sehr einfach das softwarebasierte Telefon über den gleichen Netzwerkanschluss (LAN) realisiert werden.
  • Einfacher Ausbau
  • Durch Lizenzerweiterung oder Software-Upgrade
  • Wartungsfreundlich
  • Programmierung über gewohnte Windows-Oberfläche (MMC)
  • Voicemail
  • Jede Lehrkraft hat nun ihre persönliche externe Durchwahlnummer. In den Unterrichtslektionen ist das Voicemail-System aktiv. In den Pausen kann man sehr einfach per Mausklick im Outlook die Sprachnachrichten abhören.
  • Kostengünstig
  • Die gesamte Telefonverteilinstallation musste nicht mehr saniert und erweitert werden. Gesamtkosten für die Lieferung und Installation betrugen rund 25.000 Franken.

Technische Details

  • Ausführender Reseller: Nucom AG
  • 1x IP-Telefonanlage SwyxServer 45 User unter Microsoft Windows 2000 Server
  • 1x ISDN-Gateway SwyxGate 3x S0 / 6 Kanäle
  • 20x SwyxIt! Handset P250
  • 3x IP-Tischtelefon SwyxPhone L420
  • 1x IP-Analog-Adapter